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Beratung, Coaching und Mentaltraining mit Kinesiologie und Biokommunikation in Wattens / Tirol / Österreich
Unternehmen bestehen in der Summe aus den Menschen, die für dieses
Unternehmen arbeiten. Jedes Problem eines Unternehmens lässt sich
daher in letzter Instanz immer auf ein menschliches Problem zurückführen.
Traditionelle Unternehmensberatung bezieht sich fast ausschließlich auf messbare Parameter und Abläufe. Organisationsentwicklungspläne (OE) nehmen zwar Stellung auf Qualitäten und verbesserungswürdige Teile, wandern aber dann in einen Schreibtisch und werden vergessen.
Damit soll nicht gesagt sein, dass die äußerlichen Faktoren wie Organisationsabläufe, Personalführung, Marktstudien, Bilanzstrukturen, Innovationskraft etc. nun nicht mehr gebraucht werden. Es soll aber damit gesagt sein, dass so nur ein Teil desjenigen Spektrums abgedeckt werden kann, der dann letztlich über Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheiden kann und dass dieser Anteil wahrscheinlich erheblich kleiner ist, als man das vielleicht vermuten würde.
Wie auch beim menschlichen Organismus, bei dem das Ganze mehr ist als die Summe seiner Zellen, wird die traditionelle Vorgehensweise so nur dem formellen, nicht aber dem informellen Anteil eines Unternehmens gerecht. Wie auch beim Menschen, wo sich die formelle Schönheit letztlich dem informellen Charme geschlagen geben muss, ist auch bei einem Unternehmen oft das wichtiger, was sich nicht mit den rein äußerlichen Charakteristika erfassen lässt. Immer klarer wird, dass das logische, das kausale und rationale Denken den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg oft nicht befriedigend interpretieren kann.
Der erste Schritt liegt natürlich in der Erhebung Ihrer Ziele und Erwartungen. Welche Vorstellungen haben Sie, wo liegen die Schwachstellen im System, welche Stärken werden noch nicht entsprechend genutzt? Brauchen Sie eine Vision oder brauchen Sie Unterstützung beim Erreichen eines Ziels, einer Vision? Geht es um Begleitung Ihrer Mitarbeiter durch Coaching? Für Leistungssportler und Karriereplanung - kurzfristige Ziele, Fernziele.
Im Anschluss daran gibt man die Ziele und bei Firmen die entsprechenden Abteilung, bzw. Abläufe in so genannte Healingsheets ein und lässt das Quantec die entsprechenden energetischen Abstrahlungen (die Aura einer Person, einer Firma) scannen.
Die Besendung dauert normalerweise ein
bis mehrere Monate und wirkt vergleichbar wie homöopathische
Globuli. Dem System werden hierbei In-form-ationen zugeführt.
Dies bewirkt, dass das System sich verändert, als wäre dies
das Selbstverständlichste auf der Welt. Veränderungen, die bisher
unmöglich schienen, gehen jetzt wie von alleine. Natürlich werden
Sie auch in dieser Phase begleitet.
Es kann sein, dass einzelne Mitarbeiter Wahrnehmungsstress auf bestimmte Bereiche des Arbeitsalltags haben und deshalb ihre Aufgabe nicht optimal erfüllen können (Häufige Krankenstände, guter Berater aber schlechter Verkäufer, allergische Reaktionen trotz Wunschjob,...). Themenspezifisch lösen wir hier in der Einzelberatung den Stress bleibend auf.
Instrumentalisiertes Mentaltraining
Auch bei der Mitarbeiterführung hat es sich inzwischen herumgesprochen,
dass formelle Maßnahmen wie z.B. Seminare zur
Weiterbildung nicht alle Probleme lösen können. Viele Unternehmen
engagieren heute deswegen erfolgreich Mentaltrainer, Kinesiologen,
usw., die den Mitarbeitern helfen können, die Ziele des Unternehmens
und auch ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Im Mentaltraining
und in der Kinesiologie werden Bewusstseinsfelder bzw. die Meridiane
im Energiekörper durch Umprogrammierungen und Energieausgleich
verändert. Negative Konditionierungen oder Probleme werden durch
die diese Techniken gelöscht und durch Positive ersetzt. Persönliche
Ziele werden durch Visualisieren und gezielte mentale Prozesse
programmiert. Das bedeutet, dass das bestehende Bewusstseinsfeld
durch Gedankenkraft neu in-form-iert wird, neu in Form gebracht
wird.
Die Mitarbeiter können nun durch die Veränderungen im morphogenetischen Feld die Voraussetzungen schafft, die für das Erreichen seines Zieles günstig sind. Ihr Bewusstsein wird nun quasi zum Magnet für das, was sie programmiert haben, was sie sich wünschen. In der Summe der Mitarbeiter verändert das das Feld des Unternehmens und das kann dann so seine Ziele erreichen. Bewusstseinszustände sind aber letztlich wiederum nur elektromagnetische Felder und die lassen sich heutzutage auch auf technischem Wege erzeugen. Der Effekt aus den Mentaltrainings kann daher im wahrsten Sinne des Wortes instru-mental-isiert werden!
http://www.bdp-verband.org/bdp/presse/2008/04_bericht.html
Deutschland erreicht die von der Weltgesundheitsorganisation gesteckten
Ziele zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz nicht. Dies geht aus dem
Bericht des Berufsverbandes Deutscher Psychologen (BDP) 2008 zur
psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz hervor. Während die Zahl der
Arbeitsunfälle zurückgeht, nimmt die der psychischen und
Verhaltensstörungen drastisch zu. Ihr Anteil an den Ausfalltagen ist von
6,6% auf 10,5% angewachsen. Es wird geschätzt, dass allein die
depressiven Verstimmungen bereits 2020 nach den Herzerkrankungen an
zweiter Stelle stehen werden. Dieser Anstieg ist zu hoch, um sich aus
der größeren Bereitschaft und Fähigkeit, eine psychische Störung als
solche zu diagnostizieren, zu erklären.
Ursachen liegen dem BDP-Bericht zufolge in Zeitdruck, Komplexität der
Arbeit und Verantwortung der Beschäftigten, fehlenden
Partizipationsmöglichkeiten, prekären Arbeitsverhältnissen wie
Leiharbeit und Zeitarbeit, mangelnder Wertschätzung, defizitärem
Führungsverhalten sowie einem Ungleichgewicht zwischen beruflicher
Verausgabung und erhaltener Entlohnung. "Wir haben in Deutschland nicht
nur ein Problem mit Managergehältern, wir haben einen weit verbreiteten
Mangel an Managerqualitäten", so BDP-Vizepräsidentin Thordis Bethlehem,
der sich auch in psychischen Problemen von Beschäftigten niederschlägt.
Nicht nur Arbeitslosigkeit, sondern auch die permanente Sorge um den
Arbeitsplatz, so geht aus dem Bericht hervor, ist mit erheblichen
psychischen Belastungen verbunden. Arbeitsüberlastung, hoher
Erfolgsdruck und Mangel an sozialer Anerkennung führen unter denen, die
permanent um ihren Job fürchten, zu ausgeprägten sozialen Spannungen und
chronischem Stress. Arbeitslose, so zeigte sich bei Untersuchungen,
haben ein hohes Maß an somatoformen Beschwerden und eine besonders
niedrige Lebensqualität. Etwas geringer sind diese Beschwerden bei
Berufstätigen, die sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen, während
Berufstätige in einem sicheren Arbeitsverhältnis weniger betroffen sind
Kosteneinsparungen in Unternehmen und die daraus zum Teil erwachsende
stärkere Arbeitsbelastung führen aber nicht nur zu einer höheren Zahl
von Krankentagen aus psychischen Gründen, sondern verändern das
Arbeitsklima: Intrigen und Mobbing nehmen zu. Auch die berufsbedingte
Trennung von Partnern, die mit der gesellschaftlich geforderten
Flexibilität von Arbeitnehmern häufig einhergeht, führt zu psychischen
Belastungen, insbesondere bei Frauen, die mit Berufstätigkeit und
Familienarbeit stärker gefordert bis überfordert sind.
Der Bericht widmet einzelnen Berufsgruppen mit besonderen Belastungen
spezielle Aufmerksamkeit. Dazu gehören Ärzte, Lehrer und Lokführer.
Mindestens 20 Prozent der Ärzte, heißt es im Bericht, leiden an einem
Burnout-Syndrom, einer individuellen Reaktion auf berufliche
Überforderung bzw. ungünstige Stressbewältigung, rund 10 Prozent an
einer substanzbezogenen Störung; die Suizidraten sind bei Medizinern bis
zu 3-fach erhöht, bei Medizinerinnen bis zu 5-fach. Die Risikofaktoren
für Lehrer liegen laut BDP-Bericht vor allem in der fehlenden Balance
von Wollen, Sollen und Können. Die nach wie vor hohe Zahl von
Frühpensionierungen (24%), insbesondere an Grund- und Hauptschulen, ist
alarmierend.
Entschieden fordert der BDP ein nachhaltiges betriebliches
Gesundheitsmanagement, geeignete Methoden bei der Personal- und
Organisationsentwicklung und Präventionsprogramme, wie sie z.B. die
Deutsche Bahn wegen des Traumatisierungsrisikos für Lokführer etabliert
hat. Neue Arbeitsbedingungen, so heißt es, verlangen neue Fähigkeiten,
z.B. die, widerstandsfähig gegenüber äußeren Belastungen und
Krisensituationen zu sein. Resilienz lautet das Zauberwort für eine
Eigenschaft, die laut BDP bis zu einem gewissen Grad trainierbar ist. In
den am Schluss des Berichts formulierten Empfehlungen für Politik und
Wirtschaft fordert der Verband dazu auf, die bereits existierenden
gesetzlichen Regelungen in Verwaltung und Wirtschaft endlich umzusetzen
statt über steigende Gesundheitskosten zu lamentieren.