Coaching mit Biokommunikation (Radionik)


Unternehmen bestehen in der Summe aus den Menschen, die für dieses Unternehmen arbeiten. Jedes Problem eines Unternehmens lässt sich daher in letzter Instanz immer auf ein menschliches Problem zurückführen.

Traditionelle Unternehmensberatung bezieht sich fast ausschließlich auf messbare Parameter und Abläufe. Organisationsentwicklungspläne (OE) nehmen zwar Stellung auf Qualitäten und verbesserungswürdige Teile, wandern aber dann in einen Schreibtisch und werden vergessen.

Damit soll nicht gesagt sein, dass die äußerlichen Faktoren wie Organisationsabläufe, Personalführung, Marktstudien, Bilanzstrukturen, Innovationskraft etc. nun nicht mehr gebraucht werden. Es soll aber damit gesagt sein, dass so nur ein Teil desjenigen Spektrums abgedeckt werden kann, der dann letztlich über Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheiden kann und dass dieser Anteil wahrscheinlich erheblich kleiner ist, als man das vielleicht vermuten würde.

 

Coaching wie wir es verstehen heißt:

 

  • Erheben der Vorstellungen, Wünsche und Ziele der Beteiligten (Einzelcoaching, Firmencoaching)
  • Analyse im Gespräch und mit Hilfe der Biokommunikation
  • Besendung während der gesamten Zeit der Begleitung und
  • Reflektierende Begleitung in der Zeit des Veränderungsprozesses mit Biokommunikation und Kinesiologie

 

Wie auch beim menschlichen Organismus, bei dem das Ganze mehr ist als die Summe seiner Zellen, wird die traditionelle Vorgehensweise so nur dem formellen, nicht aber dem informellen Anteil eines Unternehmens gerecht. Wie auch beim Menschen, wo sich die formelle Schönheit letztlich dem informellen Charme geschlagen geben muss, ist auch bei einem Unternehmen oft das wichtiger, was sich nicht mit den rein äußerlichen Charakteristika erfassen lässt. Immer klarer wird, dass das logische, das kausale und rationale Denken den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg oft nicht befriedigend interpretieren kann.

Erheben der Vorstellungen und Ziele der Beteiligten

 

Der erste Schritt liegt natürlich in der Erhebung Ihrer Ziele und Erwartungen. Welche Vorstellungen haben Sie, wo liegen die Schwachstellen im System, welche Stärken werden noch nicht entsprechend genutzt? Brauchen Sie eine Vision oder brauchen Sie Unterstützung beim Erreichen eines Ziels, einer Vision? Geht es um Begleitung Ihrer Mitarbeiter durch Coaching? Für Leistungssportler und Karriereplanung - kurzfristige Ziele, Fernziele.

 

Analyse mit Hilfe der Biokommunikation

 

Im Anschluss daran gibt man die Ziele und bei Firmen die entsprechenden Abteilung, bzw. Abläufe in so genannte Healingsheets ein und lässt das Quantec die entsprechenden energetischen Abstrahlungen (die Aura einer Person, einer Firma) scannen. 

 

Das morphogenetische Feld

 

Wie aber können nun diese informellen Anteile eines Unternehmens erfasst werden? Der englische Wissenschaftler Rupert Sheldrake (www.sheldrake.org) hat nachgewiesen, dass alles in unserer Welt von elektromagnetischen Feldern umgeben und durchdrungen ist egal ob Ding, Pflanze, Tier oder Mensch. Jedes Feld enthält die komplette Information über das, was es umgibt und hält Kontakt zu allen Feldern gleicher Art. Sie sind das Bindeglied, durch das Alles mit Allem verbunden ist. Morphogenetische Felder sind ein elektromagnetisches Phänomen und können daher auch durch elektromagnetische Schwingungen verändert werden.

Mit Hilfe eines Biokommunikationsgerätes kann diese morphogenetischen Felder gescannt und informiert werden. Da auch Unternehmen solche Felder besitzen, besteht die Möglichkeit auch diese zu scannen und dann neu zu informieren.

Instrumentelle Biokommunikation mit QUANTEC

 

Mit QUANTEC kann das energetische Feld von Unternehmen und seinen Mitarbeitern durch einen Scan analysiert werden. Die gescannten Informationen werden nun im Computer mit verschiedenen Datenbanken abgeglichen, wobei jede Datenbank Informationen aus unternehmensrelevanten und allgemeinen Bereichen enthält. Die Informationen aus den Datenbanken, zu denen das Unternehmen eine Resonanz zeigt, werden ausgewählt. Der so erhaltene Umfang von Informationen zeigt in einer enormen Fülle und Klarheit, was im Unternehmen einer Korrektur bedarf. Natürlich wird man bemüht sein die solcherart aufgedeckten Schwachstellen auch durch klassische Mittel zu beheben. Wird der Kontakt der Firmenleitung zum Vertrieb als Schwachstelle ausgemacht, wird dann aber nicht nur formell dafür gesorgt, dass das z.B. durch gemeinsame Konferenzen und Veranstaltungen ausgeglichen wird, sondern auch dadurch, dass das entsprechende morphogenetische Feld in einer Weise informiert wird, die auch auf der nicht sichtbaren und nicht stofflichen Ebene Bedingungen schafft, die diesen Kontakt weiter verbessern helfen werden.

Besendung

Die Besendung dauert normalerweise ein bis mehrere Monate und wirkt vergleichbar wie homöopathische Globuli. Dem System werden hierbei In-form-ationen zugeführt. Dies bewirkt, dass das System sich verändert, als wäre dies das Selbstverständlichste auf der Welt. Veränderungen, die bisher unmöglich schienen, gehen jetzt wie von alleine. Natürlich werden Sie auch in dieser Phase begleitet.

 

Reflexionen und Differenzierung mit Kinesiologie und Biokommunikation

 

Es kann sein, dass einzelne Mitarbeiter Wahrnehmungsstress auf bestimmte Bereiche des Arbeitsalltags haben und deshalb ihre Aufgabe nicht optimal erfüllen können (Häufige Krankenstände, guter Berater aber schlechter Verkäufer, allergische Reaktionen trotz Wunschjob,...). Themenspezifisch lösen wir hier in der Einzelberatung den Stress bleibend auf.

Instrumentalisiertes Mentaltraining
Auch bei der Mitarbeiterführung hat es sich inzwischen herumgesprochen, dass formelle Maßnahmen wie z.B. Seminare zur Weiterbildung nicht alle Probleme lösen können. Viele Unternehmen engagieren heute deswegen erfolgreich Mentaltrainer, Kinesiologen,  usw., die den Mitarbeitern helfen können, die Ziele des Unternehmens und auch ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Im Mentaltraining und in der Kinesiologie werden Bewusstseinsfelder bzw. die Meridiane im Energiekörper durch Umprogrammierungen und Energieausgleich verändert. Negative Konditionierungen oder Probleme werden durch die diese Techniken gelöscht und durch Positive ersetzt. Persönliche Ziele werden durch Visualisieren und gezielte mentale Prozesse programmiert. Das bedeutet, dass das bestehende Bewusstseinsfeld durch Gedankenkraft neu in-form-iert wird, neu in Form gebracht wird.

Die Mitarbeiter können nun durch die Veränderungen im morphogenetischen Feld die Voraussetzungen schafft, die für das Erreichen seines Zieles günstig sind. Ihr Bewusstsein wird nun quasi zum Magnet für das, was sie programmiert haben, was sie sich wünschen. In der Summe der Mitarbeiter verändert das das Feld des Unternehmens und das kann dann so seine Ziele erreichen. Bewusstseinszustände sind aber letztlich wiederum nur elektromagnetische Felder und die lassen sich heutzutage auch auf technischem Wege erzeugen. Der Effekt aus den Mentaltrainings kann daher im wahrsten Sinne des Wortes instru-mental-isiert werden!


 

Pressemitteilung vom Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen

http://www.bdp-verband.org/bdp/presse/2008/04_bericht.html

Nr. 04/08
22. April 2008

Anstieg psychischer Probleme in der Arbeitswelt
Deutschland verfehlt Ziele der WHO zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

 

Deutschland erreicht die von der Weltgesundheitsorganisation gesteckten Ziele zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz nicht. Dies geht aus dem Bericht des Berufsverbandes Deutscher Psychologen (BDP) 2008 zur psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz hervor. Während die Zahl der Arbeitsunfälle zurückgeht, nimmt die der psychischen und Verhaltensstörungen drastisch zu. Ihr Anteil an den Ausfalltagen ist von 6,6% auf 10,5% angewachsen. Es wird geschätzt, dass allein die depressiven Verstimmungen bereits 2020 nach den Herzerkrankungen an zweiter Stelle stehen werden. Dieser Anstieg ist zu hoch, um sich aus der größeren Bereitschaft und Fähigkeit, eine psychische Störung als solche zu diagnostizieren, zu erklären.

Ursachen liegen dem BDP-Bericht zufolge in Zeitdruck, Komplexität der Arbeit und Verantwortung der Beschäftigten, fehlenden Partizipationsmöglichkeiten, prekären Arbeitsverhältnissen wie Leiharbeit und Zeitarbeit, mangelnder Wertschätzung, defizitärem Führungsverhalten sowie einem Ungleichgewicht zwischen beruflicher Verausgabung und erhaltener Entlohnung. "Wir haben in Deutschland nicht nur ein Problem mit Managergehältern, wir haben einen weit verbreiteten Mangel an Managerqualitäten", so BDP-Vizepräsidentin Thordis Bethlehem, der sich auch in psychischen Problemen von Beschäftigten niederschlägt.

Nicht nur Arbeitslosigkeit, sondern auch die permanente Sorge um den Arbeitsplatz, so geht aus dem Bericht hervor, ist mit erheblichen psychischen Belastungen verbunden. Arbeitsüberlastung, hoher Erfolgsdruck und Mangel an sozialer Anerkennung führen unter denen, die permanent um ihren Job fürchten, zu ausgeprägten sozialen Spannungen und chronischem Stress. Arbeitslose, so zeigte sich bei Untersuchungen, haben ein hohes Maß an somatoformen Beschwerden und eine besonders niedrige Lebensqualität. Etwas geringer sind diese Beschwerden bei Berufstätigen, die sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen, während Berufstätige in einem sicheren Arbeitsverhältnis weniger betroffen sind

Kosteneinsparungen in Unternehmen und die daraus zum Teil erwachsende stärkere Arbeitsbelastung führen aber nicht nur zu einer höheren Zahl von Krankentagen aus psychischen Gründen, sondern verändern das Arbeitsklima: Intrigen und Mobbing nehmen zu. Auch die berufsbedingte Trennung von Partnern, die mit der gesellschaftlich geforderten Flexibilität von Arbeitnehmern häufig einhergeht, führt zu psychischen Belastungen, insbesondere bei Frauen, die mit Berufstätigkeit und Familienarbeit stärker gefordert bis überfordert sind.

Der Bericht widmet einzelnen Berufsgruppen mit besonderen Belastungen spezielle Aufmerksamkeit. Dazu gehören Ärzte, Lehrer und Lokführer. Mindestens 20 Prozent der Ärzte, heißt es im Bericht, leiden an einem Burnout-Syndrom, einer individuellen Reaktion auf berufliche Überforderung bzw. ungünstige Stressbewältigung, rund 10 Prozent an einer substanzbezogenen Störung; die Suizidraten sind bei Medizinern bis zu 3-fach erhöht, bei Medizinerinnen bis zu 5-fach. Die Risikofaktoren für Lehrer liegen laut BDP-Bericht vor allem in der fehlenden Balance von Wollen, Sollen und Können. Die nach wie vor hohe Zahl von Frühpensionierungen (24%), insbesondere an Grund- und Hauptschulen, ist alarmierend.

Entschieden fordert der BDP ein nachhaltiges betriebliches Gesundheitsmanagement, geeignete Methoden bei der Personal- und Organisationsentwicklung und Präventionsprogramme, wie sie z.B. die Deutsche Bahn wegen des Traumatisierungsrisikos für Lokführer etabliert hat. Neue Arbeitsbedingungen, so heißt es, verlangen neue Fähigkeiten, z.B. die, widerstandsfähig gegenüber äußeren Belastungen und Krisensituationen zu sein. Resilienz lautet das Zauberwort für eine Eigenschaft, die laut BDP bis zu einem gewissen Grad trainierbar ist. In den am Schluss des Berichts formulierten Empfehlungen für Politik und Wirtschaft fordert der Verband dazu auf, die bereits existierenden gesetzlichen Regelungen in Verwaltung und Wirtschaft endlich umzusetzen statt über steigende Gesundheitskosten zu lamentieren.