Ralf Krause | Karl Heiligstr. 11a | A 6112 Wattens (Tirol) | +43-5224-53010 | info@biokom.at
Beratung, Coaching und Mentaltraining mit Kinesiologie und Biokommunikation in Wattens / Tirol / Österreich
Biologische
Organismen haben die Fähigkeit außerhalb wahrnehmbarer oder
messbarer Bereiche miteinander zu kommunizieren (Biokommunikation).
Instrumentelle Biokommunikation ist die Möglichkeit ein physikalisches
Gerät so zu bauen, dass es simulieren kann, ein biologisches
System zu sein. Die Folge: Es kann nun von anderen biologischen
Systemen Informationen erhalten oder solche auch an andere Systeme
weitergeben.
Die Schnittstellen, die es einem Computer erlauben mit biologischen Systemen zu kommunizieren, basieren zum einen auf Dioden, die ein weißes Rauschen erzeugen und zum anderen auf einem Vorgang analog der Verschränkung von Zwillingsphotonen.
Die
Anwendungsbereiche
für diese Technologie sind praktisch unbegrenzt.
Die Diode, die das weiße Rauschen erzeugt, kann man sich wie die früher gebräuchlichen Fernseh- oder Radioquarzröhren vorstellen. Das Rauschen hat das Attribut "weiß", weil die Darstellung auf einem schwarzen Bildschirm durch flimmernde, weiße Punkte geschieht; das sieht so ähnlich aus wie auf einem Fernsehbildschirm nach Programmschluss. Das Rauschen der QUANTEC - Diode selbst ist mit einem Radio vergleichbar, das zwischen zwei Sendestationen eingestellt ist und mal tief rumpelt, mal hoch pfeift und dann wieder in mittleren Frequenzen rauscht, völlig zufällig und ohne erkennbares Muster.
In dem Moment aber, wo dieses Rauschen mit Bewusstsein in Verbindung tritt, verändert es sich. Diese Veränderungen können dann im Computer verarbeitet und interpretiert werden. QUANTEC nutzt diese Möglichkeit mit Bewusstsein zu interagieren, indem es mit Hilfe des weißen Rauschens aus seinen Datenbanken (z.B. Affirmationen, Unternehmensberatung, Akupunktur, Bach Blüten, Homöopathie, Farben, Feng Shui etc.) die zutreffenden Einträge ermittelt.
Die Diode als Schnittstelle zwischen Bewusstsein und Maschine ist seit über dreißig Jahren erforscht - mit eindeutigen Ergebnissen. Unzählige Testreihen haben an Menschen und an Tieren nachweisen können, dass Dioden mit weißem Rauschen in der Lage sind als Schnittstelle zwischen Bewusstseinformen verschiedener Ausprägungen und Computern zu dienen. Der Franzose René Peoc'h konnte durch seine Experimente im Schlaflabor sogar nachweisen, dass das auch völlig ohne Wach-Bewusstsein funktioniert. Im Rahmen des globalen Bewusstseins - Projekts wird derzeit sogar das kollektive Bewusstsein aller Menschen auf unserem Planeten erfasst.
Zwillingsphotonen halten über
beliebige Entfernungen gleichzeitigen Kontakt zueinander. Wir
gehen davon aus, dass die Wirkung eines Biokommunikationsgerätes
auf der Verbindung von solchen Zwillingsphotonen beruht. Eine
Kamera fängt bei jedem Foto immer auch einen gewissen Prozentsatz
solcher verschränkter Lichtteilchen (Photonen) ein, deren Zwillinge
beim abgebildeten Objekt (z.B. der fotografierten Person) verbleiben.
Da die beiden Kontakt zueinander halten, könnte das der Wirkmechanismus
sein, der Bilder mit dem verbindet, was sie abbilden - und umgekehrt.
Die Verbindung von Zwillingsphotonen
ist wissenschaftlich erwiesen; ebenfalls erwiesen ist, dass
diese Verbindung zur Übermittlung von Informationen genutzt
werden kann. Es gibt für diese Art der Informationsübertragung
sogar schon industrielle Nutzungsmöglichkeiten.
Kann also QUANTEC diesen Effekt nutzen, indem es
im Computer Informationen auf digitale Bilder überträgt? Die
Herstellerfirma bejaht diese Frage und sieht den Vorteil das
an einen Computer zu delegieren darin, dass anstatt der manuellen,
aufwendigen Prozedur die Informationen solcherart automatisch
vom PC mehrmals pro Tag zuverlässig auf die gewünschten Ziele
übertragen werden können.
Studien über Fernheilung zeigen, dass Patienten so geholfen werden kann. Bei diesen Studien wurden nämlich Photographien und Namen von Patienten an Personen weitergegeben, die dann aus der Entfernung (ohne jeden persönlichen Kontakt) für diese Patienten beteten oder sie auch geistig zu heilen versuchten. Die positiven Ergebnisse dieser Studien sind vielleicht deswegen möglich, weil Photographien Kontakt zu dem Ganzen halten, das sie abbilden. (Quelle: Instrumentelle Biokommunikation mit Quantec, M-TEC Verlag)