Wie funktioniert Biokommunikation / Radionik?

Biologische Organismen haben die Fähigkeit außerhalb wahrnehmbarer oder messbarer Bereiche miteinander zu kommunizieren (Biokommunikation).

Instrumentelle Biokommunikation ist die Möglichkeit ein physikalisches Gerät so zu bauen, dass es simulieren kann, ein biologisches System zu sein. Die Folge: Es kann nun von anderen biologischen Systemen Informationen erhalten oder solche auch an andere Systeme weitergeben.

Die Schnittstellen, die es einem Computer erlauben mit biologischen Systemen zu kommunizieren, basieren zum einen auf Dioden, die ein weißes Rauschen erzeugen und zum anderen auf einem Vorgang analog der Verschränkung von Zwillingsphotonen.


Die Anwendungsbereiche für diese Technologie sind praktisch unbegrenzt.

 

 

Zwillingsphotonen - Fernwirkung und Fernheilung:

 

Zwillingsphotonen halten über beliebige Entfernungen gleichzeitigen Kontakt zueinander. Wir gehen davon aus, dass die Wirkung eines Biokommunikationsgerätes auf der Verbindung von solchen Zwillingsphotonen beruht. Eine Kamera fängt bei jedem Foto immer auch einen gewissen Prozentsatz solcher verschränkter Lichtteilchen (Photonen) ein, deren Zwillinge beim abgebildeten Objekt (z.B. der fotografierten Person) verbleiben. Da die beiden Kontakt zueinander halten, könnte das der Wirkmechanismus sein, der Bilder mit dem verbindet, was sie abbilden - und umgekehrt.Quelle: Instrumentelle Biokommunikation mit Quantec

Die Verbindung von Zwillingsphotonen ist wissenschaftlich erwiesen; ebenfalls erwiesen ist, dass diese Verbindung zur Übermittlung von Informationen genutzt werden kann. Es gibt für diese Art der Informationsübertragung sogar schon industrielle Nutzungsmöglichkeiten.
Kann also QUANTEC diesen Effekt nutzen, indem es im Computer Informationen auf digitale Bilder überträgt? Die Herstellerfirma bejaht diese Frage und sieht den Vorteil das an einen Computer zu delegieren darin, dass anstatt der manuellen, aufwendigen Prozedur die Informationen solcherart automatisch vom PC mehrmals pro Tag zuverlässig auf die gewünschten Ziele übertragen werden können. 

Studien über Fernheilung zeigen, dass Patienten so geholfen werden kann. Bei diesen Studien wurden nämlich Photographien und Namen von Patienten an Personen weitergegeben, die dann aus der Entfernung (ohne jeden persönlichen Kontakt) für diese Patienten beteten oder sie auch geistig zu heilen versuchten. Die positiven Ergebnisse dieser Studien sind vielleicht deswegen möglich, weil Photographien Kontakt zu dem Ganzen halten, das sie abbilden. (Quelle: Instrumentelle Biokommunikation mit Quantec, M-TEC Verlag)